Einsamer Anfang

Sie stand schon dort vor dem großen in brongze gegossenem Eingang der Stadtversammlung. Sie hatte das blaue Kleid an das ihr Freund Dennis so sehr an ihr mochte . Es war mit aufwändigem geschnirkelten Blumen verziert sie sah wunderschön darin aus .
Mein entuiastisches "Hallo Tatjana " erfreute sie. Wir gingen das übliche höffliche procedere durch mit den Fragen ,wie gehts? , Was hastnso gemacht?...
Und dann kamen wir zu den interessanten Sachen wie lief es mit Dennis . In diesem Bereich hatte ich immer so meine Vermutungen denn sie waren schon seit 1 Jahr zusammen. Sie sagten zwar beide das sie es anständig machen wollten und mit der Entjungferung erst bis nach der Hochzeit warten wollten . Aber ich dachte mir immer das auch diese beiden dieses anständige, wunderbaare und perfeckte Traupaar doch auch seine Bedürfnisse hat. Auserdem kam noch die Tatsache dazu das Tatjana erst Heiraten wollte wenn sie mindestens 18 war. Und sie war gerade mal genauso wie ich 16 Jahre alt . Als ich nun mit ihr sprach was mich wie immer mit Freude und Leben erfüllte , wurde ich mal wieder enteuscht es ist nichts passiert sie waren wie immer perfeckt langweilig geblieben.
Die Stadtversammlung hatte schon Angefangen und wir sputeten uns reinzukommen wir setzten uns auf 2 freie Plätze in dem grosem hellen Raum . An der decke war er mit Engel geschmückt und Jesus saß in den Wolken . Jeder wusste das ich dieses Bild nicht mochte und ich wusste es noch genauer diese Verschönlichung des Todes . Diese Decke war wie eine Einladung ."stürz dich in den Tot und du erfährst das wunderfolle und perfeckte Land Gottes". Der ganze raum war schludrig aus, nur die Decke war sauber das Dorf war stolz auf sie ,mich kotzte sie an.
Wir Platzten gerade wegs in den Streit ds Gemüsehändlers mit dem Fischhändler rein . Der Gemüsehändler hatte seine Strafe abgelehnt und wollte ein wiederholung der Verhandlung .
Mit Handzeichen Stimmten wir ab wer recht hatte und alle arme gingen für den Fischhändler in die höhe.
"In den nächsten Wochen müssen wir wohl verdorbenes Gemüse auf uns nehmen" lachte mir Tatjana ins Ohr. Ich stimmte in ihr Lachen ein. Nach so einer Verhandlung waren die die kein recht bekommen hatten beleidigt und in den folgenden Wochen wurde die betreffenden Wahren immer ein bisschen schlechter . Würde nicht jeder ab und an eine Verhandlung gewinnen würde die Wahren qualität grottenschlecht sein. Nach dem streit zwischen dem Bürgermeister und dem Cafee besitzer über die Dekoration zum Osterfest war die Verhandlung schon wieder zu Ende.
Tatjana war froh darüber denn sie hatte vor nach dieser Stadtversammlung zu Dennis zu gehen sie liebte ihn wirklich und ich freute mich darüber.
Mir ging es in sachen Liebe nicht so gut seit mein Vater starb sog ich mich zurück hatte kein sinn für wirkliche beziehungs Liebe . Zu dieser Zeit war die einziegste Liebe die ich fühlte die zu Tatjana. Ich war einversüchtig auf Dennis weil er mehr Zeit mit ihr verbrachte aber das bildete ich mir nur ein denn in Wirklichkeit ,und tief in meinem innern wusste ich dies , das sie viel mehr zeit mit mir verbrachte als mit ihm . Langsam gingen wir beide die lere Landstraße entlang . An den Seiten streifeten uns schöne Farben der kurzlich erblüten Blumen es war Frühjahr und sie fingen alle an zu sprießen. Die Zeit des Lebens und des auferstehens . Auferstehen das einziegste worum ich bitte . Das es diese Traditon im Christlichen Glauben wirklich giebt . Das mein Vater nicht irgendwo im dunkeln tabt oder das es einfach zu Ende war . Ich hoffte er war in dieser Einladungskarte der Decke in diesem Paradies . Wenigstens das hatte er verdient.
Langsam kamen wir bei dem Haus von Dennis an er war immer braf und anständig gekleidet. Tatjana hatte wirklich glück und sie waren ja noch nicht mal am höhepunkt ihrer Liebe angekommen. In diesem Moment sagte ich ihr schüss sie wollten einen Liebes Film gucken und ich wollte nicht stören . Ich sah noch wie sich die beiden begrüßten und sich die Tür des gelben Hauses schloss. Ich ging zurück an dem Stadtversammlungs Gebeude vorbei und am Markt in dessen Mitte ein Pavillon hervorragte . Nun bog ich in eine andere Landstraße ein, er wurde Nur von Osterglocken gestreift ich mochte ihn weil dies meine Lieblingsbllumen waren. Die Blumen des Lebens . An der rechten seite sah ich oben auf dem Berg meine Trauerweide sie wurde von ein paar anderen Streuchern umramt und die sonne scheinte auf sie . Sie warf einen Schatten über den Berg. Langsam kam ich in meinem Vorgarten an mit großzügigen Blumen besät und einer Hollywood Schaukel in der ich immer gern las . Das Haus selber war weiß und hatte ein Rotes Dach . Meine´Mutter war hoch schwanger als sie es gekauft hatte . Sie dachte dabei nur das ich es gut malen konnte wenn ich den Kindergarten kam ,mein Vater fand diesen Grund absurd aber das Haus hatte auch genug Platz soger noch für ein 3. Kind. Nur dazu kam es leider nicht mehr.
Ich ging durch den Flur in das große Helle Wohnzimmer um meiner Mutter zusagen das ich wieder da war.
Als mein Vater starb hatte sie hier noch ein größeres Fenster Eingebaut ,weil ihr das ganze leben so dunkel erschien.
"hi Mum" sagte ich zu ihr in gedämpften,gleichbleibendem Ton. Ich hatte keine Lust mit meiner Mutter große gespräche zu führen sie ist nicht auf meiner Wellen länge.
"hi schatz wie wars ?" Fragte sie mich mit einem lächeln auf ihrem gesicht. Ich erzählte ihr von der schlacht wartete ihre reaktion ab (welche natürlich lachen war) . Und ging dann die braunen Rustikalen Stufen zu meinem Zimmer Hoch.

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