Einsamer Anfang

Und wieder sitze ich hier unter meiner Trauerweide meinem LIeblingsplatz. Mei ein und alles mein Rückzugsort . Ich liebe ihn Den das ist ein ort wo mich nie jemand stören wird alein schon aus Respeckt und anstand.Weil ich damals als ich noch klein war gesagt habe das ich ihn mit meinem Vater in verbindung bringen würde .. Er ist gestorben und naja hier kann ich an ihn denken in ruhe das habe ich früher sehr offt und entensief getan doch heute ist es anders .Ich habe wieder angefangen zu leben und ich denke das hatte er auch gewollt schließlich war ich ja sein klienes Mädchen das immer Glücklich war . Heute weiß ich sogar das er auch immer ganz leise eine trenne verdrückt hatte wenn ich weinte .Ich liebte ihn und plötzlich wurde er mir schmerzfoll genommen das hatte meine Meinung über Gott sehr eändert ich habe mich gefragt . Warum solch unschuldig wehsen?Warum jemand der noch nicht einmal einer Fliege zuleide tut ? Warum einer meine geliebten Menschen . Inzwischen geht es mmein groll hat sich gelegt aber trotzdem werden mich immer diese Fragen quälen und all die tausend anderen die sich daraus ergeben. Inzwischen ging ich wieder runter auch wenn dieser Ort schön war trotzdem wollte ich nicht den ganzen liebenlangen tag dort oben verbringen. Früher tat ich das offt und offt wurden dann Gespräche angefangen von denen ich nichts hören wollte .So was wie "Jacky möchtest du mit mir über den Tot deines Vaters reden" oder "Jacky hast du fragen Liebes". Fast als wollten eltern einen aufklären nur das es hier nur meine mutter Maria und bekannte (smtiliche bewohner des kleinen Kaffs da unten) waren.Es war fürchtbar ich wollte nicht darüber reden das machte ich soweit ich konnte mit mir selbst aus und wenn es zufiel wird schütte ich es bei meiner besten Freundin Tatjana aus .Ich Liebe sie nicht wie ein Traumpaar sich liebte aber es ging über die liebe zu meiner Schwester Jessi hinaus sie war in dieser Zeit das wichtigste geworden.Sie war die einzigste die ehrlich war die nicht immer nur meiner Meinung war. Die andern hatten angst ich könnte einen Ausraster bekommen . Sie war anders sie sagte mir wenn ich zuweit ging oder wenn ich übertrieb. Deswegen mochte meiner mutter sie nicht so gerne .Doch ein bissschen tief in ihrem inneren war sie ihr dankbaar das sie meinen frust auffing . Das ich jemand hatte mit dem ich redete. Aber kurz nach diesem gedanken hasst sie sie warscheinlich wider da sieihr nie veriet ber was ich mit ihr redete. Und auch das Liebte ich so an ihr ich konnte ihr so vieles Erzählen und sie sagte es nie Weiter . Wenn wir beide nicht auf männer stehen würden wären wir schohn längst ein paar ...insgeheim sind wir aber auch freundschaftlich verheiratet und wir halten unseren Schwur das wir uns er st mit dem......Tot scheiden. Daran wollte ich nicht denken das das einziege wirklich helle licht in meiner Welt ausging das durfte nicht passieren .
Ich hatte mal einen Traum da wollte si sich umbringen und ich sagte ihr in meinem Traum das ich mich auch umbringen würde wenn sie es tat . Sie tat es und ich tat es auch.
Als ich mit ihr darüber geredet hatte sagte sie mior das sie den selben Traum hatte in der selbgene Nacht nur andersrum und sie ist auch mit mir gegeangen . Das ist ein beweiß dafür das unser Ban soger so stark ist das wir auch im uunterbewusst sein für einander sterben würden.
Bald war ich unten angekommen ich lebte in keiner großen Stadt es war eher ein dorf mit einem MArkt ,einem butyladen, einem Klamotten laden und einem guten Cafee.
Ich ging noch weiter runter ich wollte zur Stadtversammlung weil ich mich dort mit Tatjana traf .. ich wahr schohn immer dafr gewehsen diese "stadtversammlung "in "Dorfversammlung" unzubennen . Es war ein Witz und das meine ich wörtlich denn sie traff keine großen Entscheidungen es ging immer nur um kleine Streitereien . UUnd die waren echt lustig. Letztens erst hatte der Gemüsehändeler sein stand auf den gemittetem Plats des Fischhöndlers gestellt es gab ein schlägerei mit äpfeln und rten gewonnen hatte schließlich der Fischhändler . Schließlich spielt man nicxht mit essen und der Fiuschhändler warf nur mit Gräten...
Schließlich kam ich in unserem Dorf an der Wind wehte mir leise durch meine haare und streifte mein Kleid ich war gespannt was die versammlung bringen würde . Doch noch gespannter war ich auf die Neuigkeiten von Tatjana.

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